Erfreuliches und weniger Erfreuliches aus der

16.03.2017

Trendsport "Reha-Klinik"

Erfreuliches und weniger Erfreuliches aus der
Neussner-Zwillinge

Erfreuliches von den "Neussner-Zwillingen": "Es geht aufwärts! Bis jetzt gab´s keine größeren Probleme mit den Knien. Die Sporttherapie in Linz, drei Mal pro Woche, tut uns gut. Wir freuen uns schon auf den Kraft-Aufbau im Stützpunkt auf der Gugl und sind zuversichtlich, dass wir in der Saison 2017/18 wieder im Europa-Cup bzw. Weltcup dabei sein können!"

Auch Prof. Gunnar Prokop (76) ist zuversichtlich, dass er in zwei Wochen wieder ein Bein belasten kann und nicht mehr auf den Rollstuhl angewiesen ist. Sein behandelnder Arzt im Universitätsklinikum St. Pölten ist mit dem Heilerfolg zufrieden.

Nun ereilt uns leider die Nachricht, dass auch Hannah Kocher (unterwegs im Cross Europa-Cup) die heurige Saison abhaken muss. Seit Jänner hatte sie Knieschmerzen, die sie beim Fahren irritierten. Bei einem  MRI in Innsbruck wurde eine Verletzung des vorderen rechten Kreuzbandes festgestellt. Eine zuvor in St. Pölten durchgeführte Untersuchung brachte kein Ergebnis. „Schade. Ich war gut unterwegs, hatte auch einige ganz passable Platzierungen erreicht“, so Kocher. Jetzt heißt es  einmal pausieren und danach beginnt der notwendige Kraftaufbau mit Blick auf die nächste Saison.

Jakob Dusek stürzte in Lenk beim Training für den Europacup schwer und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. "Die Saison ist für mich leider beendet.  In Veyzonaz kann ich nicht an den Start gehen", bedauert Jakob Dusek.

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