Daniela Ulbing und Benjamin Karl feiern Team-Triumph in Bad Gastein

13.01.2019

Daniela Ulbing und Benjamin Karl feiern Team-Triumph in Bad Gastein
Daniela Ulbing und Benjamin Karl (Foto ÖSV/ Auszug)

Nach dem Sieg von Claudia Riegler (USC Flachau) im Parallelslalom am Dienstag feierten die rot-weiß-roten Raceboarder am Mittwoch beim Heimweltcup in Bad Gastein auch im Mixed-Teambewerb einen Triumph. Das Duo Daniela Ulbing (ASKÖ Landskron) und Benjamin Karl von UNION Trendsport Weichberger behielt im großen Finale gegen die Italiener Nadya Ochner und Aaron March die Oberhand und gewann damit zum zweiten Mal einen Team-PSL am Buchebenhang nach 2017. Zusammen mit den Erfolgen von Sabine Schöffmann (Kärnten) und Alexander Payer, (Kärnten) die 2016 und 2018 jeweils ganz oben auf dem Podest gestanden waren und heute Siebente wurden, war es bereits der vierte ÖSV-Teamsieg in Folge im Gasteinertal. Platz drei ging an die Schweizer Patrizia Kummer und Dario Caviezel.  

"Mit Benji (Benjamin Karl, Anm.) zusammen zu fahren, ist immer wieder cool. Noch dazu ist er derzeit in einer richtig guten Form. Wir haben uns wieder sehr gut ergänzt und sind vom ersten Duell bis ins große Finale fehlerfreie Läufe gefahren", freute sich Ulbing. "Dani hat das heute wieder sehr gut gemacht und mich in jedem Duell mit einem schönen Vorsprung auf die Piste geschickt. Wir hatten sicher den Vorteil, dass wir uns jedes Mal den Kurs aussuchen konnten, aber du musst trotzdem jeden Lauf möglichst ohne Fehler runter bringen, und das ist uns heute sehr gut gelungen", sagte Karl.         

Für Vortagessiegerin Claudia Riegler und Andreas Prommegger lief die Team-Konkurrenz nicht nach Wunsch, die Salzburger Routiniers landeten nach dem Aus im Achtelfinale auf Platz neun. Nachdem Riegler in der Neuauflage des gestrigen großen Finales gegen die Polin Aleksandra Krol bereits im oberen Streckenteil ausgerutscht war, versuchte Prommegger zwar alles, um gegen Oskar Kwiatkowski die Penaltyzeit von 1,7 Sekunden wettzumachen. Am Ende fehlten dem Österreicher aber gerade einmal drei Hundertstelsekunden, um dieses Husarenstück tatsächlich zu schaffen. "Ich habe kurz die Balance verloren und bin im nächsten Moment auch schon im Schnee gelegen. Andi ist super gefahren, aber leider ist es sich nicht mehr ganz ausgegangen", meinte Riegler.

Andreas Prommegger, der am Dienstag die Qualifikation für das 16er-Finale verpasst hatte, war mit seiner Leistung trotz des Kurzauftritts zufrieden: "Im Gegensatz zu gestern war das heute ein sehr guter Lauf. Ich habe alles gegeben, um die 1,7 Sekunden noch aufzuholen, aber es hat nicht gereicht. Die Hundertstel waren in dieser Saison bisher nicht auf meiner Seite, aber ich kämpfe weiter, damit sich das schon bald ändert", so Prommegger. 

Das vierte ÖSV-Duo in der Besetzung Jemima Juritz und Lukas Mathies belegte unter 24 Teams den zwölften Rang. Nächste Weltcup-Station der Raceboarder ist das slowenische Rogla, wo am 19. Jänner 2019 ein Parallelriesentorlauf ausgetragen wird. 

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